Neue MWST-Sätze ab 1.1.2018
24. November 2017

Warum wir keine iPad-Kassen führen

Seit einigen Jahren tummelt sich eine Vielzahl von Anbietern mit sog. browserbasierenden iPad-Kassen auf dem Kassenmarkt. Die iPad’s sind über WLAN mit Peripherien wie Drucker und Geldschublade verbunden. Die Geräte werden über einen Browser bedient, der ununterbrochen mit dem Server in der Cloud kommunizieren muss.

Wir haben uns der neuen Technologie nicht verschlossen und uns auf die Suche nach geeigneten Entwicklern gemacht. Wir wurden in Erlach BRD fündig. Es wurden uns Anpassungen für die Schweiz (MWST Inhouse/Take away, 5-Rappen-Rundung, € als Zweitwährung, Trainingsmodus, Notbetrieb wenn kein Internet vorhanden etc.) versprochen. Einige Zeit später hat der Lieferant das Handtuch geworfen. Die Hürden seien zu hoch und der Aufwand für die (kleine) Schweiz nicht wirtschaftlich. Bevor wir uns mit Kompromissen abfinden und unseren Kunden iPad-Kassen als Euroversion anbieten, haben wir den browserbasierenden Tablet-Kassensystemen den Rücken gekehrt.

Ein ungutes Gefühl gab uns denn auch Recht. In den Medien vernimmt man laufend von Serverausfällen mit verheerenden Folgen: Die Kassen bleiben tot bis der Server seine Arbeit wieder aufnehmen kann. Im letzten Beispiel hat der Ausfall durch einen Hackerangriff 2 Tage angedauert und es betraf mehrere hundert Gastrobetriebe. Da hilft auch keine Hotline oder Servicetechniker.

Wir setzen auf Touchkassen, die ohne Internet auskommen. Mit unserer V-Linie von CASIO mit dem Kassen-App KlaRCash können wir das gesamte Spektrum abdecken. Von der kleinen Bar über das hochfrequentierte Terrassen-Restaurant bis zum Selfservice-Gastrobetrieb. Nicht zu vergessen alle Detailhandelsbetriebe und das Gewerbe wie Bäckereien, Metzgereien, Gärtnereien etc.

 

 

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